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		<title>Die MapFactor App: Kostenlose Navigation für Handys mit Android</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apps sollen unseren Alltag erleichtern, doch oftmals erschweren sie diesen aufgrund ihrer komplizierten Handhabung. Zwar ist diese Verwirrung nicht Absicht des Herstellers bzw. des Programmierers, jedoch können solche Probleme oftmals zu erheblichen Schwierigkeiten im Alltag eines App-Benutzers werden. Besonders beliebt sind mittlerweile Navigations-Apps. Während für die meisten ein gewisser Geldbetrag sowohl für die Anschaffung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apps sollen unseren Alltag erleichtern, doch oftmals erschweren sie diesen aufgrund ihrer komplizierten Handhabung. Zwar ist diese Verwirrung nicht Absicht des Herstellers bzw. des Programmierers, jedoch können solche Probleme oftmals zu erheblichen Schwierigkeiten im Alltag eines App-Benutzers werden. Besonders beliebt sind mittlerweile Navigations-Apps. Während für die meisten ein gewisser Geldbetrag sowohl für die Anschaffung als auch für die Aktualisierung bezahlt werden muss, handelt es sich bei der MapFactor App um eine kostenlose Variante, die auf Android ausgelegt ist.</p>
<div id="attachment_523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.navi-blogger.de/wp-content/uploads/Handy-App_Joachim-Kirchner_pixelio.de_.jpeg"><img class="size-full wp-image-523" title="Handy-App_Joachim Kirchner_pixelio.de" src="http://www.navi-blogger.de/wp-content/uploads/Handy-App_Joachim-Kirchner_pixelio.de_.jpeg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Die MapFactor App ermöglicht eine kostenfreie Navigation für Handys</p></div>
<h3><span id="more-518"></span>Die App und ihre Funktionen</h3>
<p>Grundlegend kann erwähnt werden, dass die App in ihrer Funktion auf weiten Strecken überzeugt. Diese ist momentan als Beta-Version über Google Play als Download verfügbar und ist weltweit einsatzfähig. Die App arbeitet mithilfe des Community-Projektes OpenStreetMaps und bezeiht daraus die jeweiligen Karten. Damit nicht unnötiger Speicherplatz auf der Karte verbraucht wird, lädt die App nur Karten herunter, die vom Nutzer auch wirklich benutzt werden. Während dieser Vorgang verständlicherweise online geschieht, kann die App nachher jederzeit im Offline-Modus verwendet werden. Die Datenbank wird laut Hersteller monatlich aktualisiert. Das Navi besitzt sowohl den 2D als auch den 3D Modus. Zudem ist die App in der Lage, die Fahranweisungen akustisch wiederzugeben, wie es bei handelsüblichen Navigationsgeräten ebenfalls der Fall ist. Dabei ist sie sowohl für Pkw, Lkw und Fußgänger als auch für die Routenplanung, Tempowarner und Blitzerwarner geeignet. Einziger größerer Nachteil ist, dass für Autofahrer keine Stauinformationen zugänglich sind.</p>
<h3>Heißer Anwärter auf den Skobbler-Ersatz</h3>
<p>Nachdem vor wenigen Wochen Skobbler seine Gratis-Navigation App eingestellt hat, zeichnet sich die MapFactor App als würdiger Nachfolger aus. Sie hält unter anderem mit Google Maps mit und ist auch für Auslandsfahrten geeignet. Und das alles für umsonst.</p>
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		<title>Navigation: TomTom löst GPS-Problem</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Menschen die auf Ihr Fahrzeug und das oft damit verbundene Navigationsgerät angewiesen sind, ist es eine Horrorvorstellung. Am 31.03.2012 standen viele TomTom Nutzer vor einem großen Problem, denn Ihr Navigationsgerät empfing kein GPS Signal mehr. TomTom und das GPS Problem Hunderte TomTom Nutzer beschwerten sich in einem Forum der offiziellen TomTom Internetseite und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Menschen die auf Ihr Fahrzeug und das oft damit verbundene Navigationsgerät angewiesen sind, ist es eine Horrorvorstellung. Am 31.03.2012 standen viele TomTom Nutzer vor einem großen Problem, denn Ihr Navigationsgerät empfing kein GPS Signal mehr.<span id="more-511"></span></p>
<h2>TomTom und das GPS Problem</h2>
<p>Hunderte TomTom Nutzer beschwerten sich in einem Forum der offiziellen TomTom Internetseite und der niederländische Hersteller ging diesem direkt auf den Grund. Während viele Nutzer nun ohne brauchbares Navigationsgerät da standen und sich fragten, ob Sie sich nun ein neues zulegen müssen, ging der Hersteller dem Problem nach. TomTom fügte hinzu das bei den Geräten Start 20/25, Via 120/125, Via LIVE 120/125, GO LIVE 820/825 und auch dem GO LIVE 1000/1005/1015 World dieses Problem auftreten könnte. Wer mehr über dieses Thema oder andere interessante Themen rund ums Automobil erfahren möchte, kann sich <a href="http://auto-professor.de/">auf der Seite auto-professor.de</a> zusätzlich informieren</p>
<h2>Schaltjahrfehler sorgte für Chaos</h2>
<p>Grund für dieses Chaos war laut Hersteller ein Schaltjahrfehler in einer Software, den ein Lieferant nutzt. Dieser Fehler führte dazu das bei einigen Geräten des Herstellers TomTom kein GPS Signal mehr empfangen wurde. TomTom bemühte sich diesen Fehler so schnell wie möglich zu beheben, so gibt es nun ein Update, welches diesen Softwarefehler beheben soll. Auf der offiziellen Internetseite des Herstellers, können Nutzer dieses Update kostenlos downloaden. Nach dem Download soll dieses Installiert werden, ist dieser Prozess beendet, soll der Nutzer das Gerät neu starten. Nach diesem Neustart soll der Fehler, der Grund für den fehlenden GPS Empfang war, behoben sein. Sollte dies nicht der Fall sein, können sich Nutzer an das Serviceteam von TomTom wenden und dort weitere Hilfe finden, normalerweise sollte dieser Fehler allerdings nach korrekter Installation und des Neustarts des Gerätes behoben sein und wie gewohnt funktionieren.</p>
<p>Wer genauere Informationen benötigt um sein Gerät wieder Fit zu machen, der sollte auf der offiziellen Internetseite von TomTom nachsehen, dort sind alle weiteren Schritte genau beschrieben und auch eine offizielle Stellungnahme Seitens TomTom zu finden.</p>
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		<title>Krisenstimmung beim Navi-Spezialisten TomTom</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten, zu denen gestresste Fahrer in überfüllten Innenstädten mit einem Auge auf den Stadtfaltplan schielten, um Ziele zu finden, sind längst passé. Dafür sorgten Hersteller von Navigationssystemen wie das niederländische Unternehmen TomTom. Über Jahre auf der Überholspur mit innovativen Navigations-Systemen, macht sich nun Krisenstimmung breit. Der Markt befindet sich im Umbruch. Marktanteile und Kulturfolger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, zu denen gestresste Fahrer in überfüllten Innenstädten mit einem Auge auf den Stadtfaltplan schielten, um Ziele zu finden, sind längst passé. Dafür sorgten Hersteller von Navigationssystemen wie das niederländische Unternehmen TomTom. Über Jahre auf der Überholspur mit innovativen Navigations-Systemen, macht sich nun Krisenstimmung breit. Der Markt befindet sich im Umbruch.</p>
<h3><span id="more-501"></span>Marktanteile und Kulturfolger</h3>
<p>Der Wind bläst rauer für die TomToms und Garmins dieser Welt, die Marktführer im Segment mobiler Navigationsgeräte. Gestern waren sie es, die den Navi-Einbaulösungen fürs Auto Jahr für Jahr massiv Marktanteile abjagten und die gedruckten Stadtpläne und Autokarten in Rente schickten. Heute stehen sie vor der Situation, das gewonnene Terrain ihrerseits gegen Marktanteile vertilgende Plagegeister zu verteidigen.</p>
<p>Was ist passiert? Das Unheil nahte in Form leistungsstarker Smartphone-Konkurrenz. Was als Mobiltelefon oder Handy begann, hat sich zum Alleskönner gemausert, mit dem man nicht nur telefoniert, sondern auch fotografiert, ins Internet geht, Fernsehprogramme schaut und &#8211; wie könnte es anders kommen? &#8211; auch navigiert. Diese wachsende Konkurrenz drückt inzwischen massiv auf die Ertragssituation von TomTom. Wie der Hersteller mitteilt, liegt der Gewinneinbruch zum Schlussquartal 2011 bei gut drei Viertel. Dieser existenzbedrohliche Negativtrend wird begleitet von einem 30-prozentigen Umsatzeinbruch auf 1,1 Mrd. Euro. Konsequent bewegte sich der TomTom Aktienkurs um 15 Prozentpunkte nach unten.</p>
<h3>Gesucht: neue Geschäftsfelder</h3>
<p>TomTom hat sich entschlossen, diesem Negativtrend mit neuen Produkten aus seinem Kompetenzfeld der internetgestützten Verkehrsdienstleistungen zu begegnen. Mit entsprechenden &#8220;Apps&#8221; für den boomenden Smartphone-Markt will TomTom künftig von diesem Geschäftsfeld partizipieren. Des weiteren arbeitet die TomTom Produktentwicklung an digitalen Landkarten und Geräten, die für feste Installationen in Automobilen konzipiert werden. Der ertragsstärkere Mitbewerber Garmin setzt derweil bereits erfolgreich auf Elektronik für Sport und Freizeit.</p>
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		<title>Navigationsgeräte sind sehr beliebt bei Dieben</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland verfügen etwa 3 Millionen, der gemeldeten Kraftfahrzeuge, über ein Navigationsgerät &#8211; Tendenz steigend. Immer mehr Verbraucher schätzen den Service der Geräte, weil diese das Leben erleichtern. Viele sind daher auch bereit, einen hohen Preis für das Gerät zu bezahlen. Leider sind Navigationsgeräte aber auch immer mehr bei Langfingern beliebt. Das böse Erwachen kommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland verfügen etwa 3 Millionen, der gemeldeten Kraftfahrzeuge, über ein Navigationsgerät &#8211; Tendenz steigend. Immer mehr Verbraucher schätzen den Service der Geräte, weil diese das Leben erleichtern. Viele sind daher auch bereit, einen hohen Preis für das Gerät zu bezahlen. Leider sind Navigationsgeräte aber auch immer mehr bei Langfingern beliebt. Das böse Erwachen kommt, wenn die Scheibe Ihres Autos eingeschlagen wurde und das Navigationssystem fehlt.</p>
<div id="attachment_509" class="wp-caption aligncenter" style="width: 292px"><a href="http://www.navi-blogger.de/wp-content/uploads/Navigationsgeraet-Diebstahl.jpeg"><img class="size-full wp-image-509" title="NavigationsgerÃ¤t wird geklaut" src="http://www.navi-blogger.de/wp-content/uploads/Navigationsgeraet-Diebstahl.jpeg" alt="" width="282" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Navigationsgeräte sind generell sehr beliebt bei Dieben: Welche Versicherung springt für den Schaden ein?</p></div>
<p><span id="more-497"></span>Welche Versicherung kommt für den Schaden auf? Für die Scheibe und weitere Schäden, die mit dem Diebstahl im Zusammenhang stehen, kommt generell die <strong>Teilkasko</strong> auf. Wenn sie ein fest installiertes Navigationsgerät in Ihrem Auto haben, kommt diese aber lediglich für die Wiederbeschaffungskosten, d.h. für die Kosten eines gleichwertigen Gebrauchtgerätes, auf. Vorsicht ist jedoch bei teuren Geräten geboten &#8211; diese werden gänzlich nicht von der Teilkasko übernommen. Im Zweifelsfall sollten sie daher mit Ihrer Versicherung sprechen, eine Zusatzversicherung abschließen oder einen anderen Anbieter aufsuchen. Anders sieht es bei mobilen Navigationsgeräten aus &#8211; diese werden nicht von der Kfz-Versicherung erstattet. Eine Montage mit einem Saugnapf oder an einer Halterung wird nicht als feste Installation anerkannt. Es reicht auch nicht aus das Gerät im Handschuhfach zu verschließen. Die Polizei warnt daher Handys, Navigationsgeräte und andere Wertsachen sichtbar in Kraftfahrzeugen zu hinterlassen.</p>
<p>Die sicherste Methode Diebstähle und damit auch weitere Schäden zu verhindern ist, sein Auto an einem sicheren Ort abzustellen. Meiden Sie große, unbewachte Areale und dunkle Seitengassen &#8211; achten Sie darauf, dass <strong>Orte gut beleuchtet</strong> sind. Verbergen Sie Ihre Wertsachen nicht im Innenraum, da erfahrene Diebe jede Verstecke kennen &#8211; nehmen sie alle, im Auto befindlichen, Wertgegenstände sowie Navigationshalterungen und Kabel mit. Lassen Sie am Besten Ihr leeres Handschuhfach geöffnet. Beantragen Sie bei der Polizei zur Sicherheit einen Pass für Ihr Navigationsgerät oder fotografieren bzw. notieren Sie den individuellen Gerätecode. Seien Sie lieber im Voraus präventiv anstatt sich später mit den Versicherungen in Verbindung setzen zu müssen.</p>
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		<title>Die schlimmsten Fallen bei Navigationssystemen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch beim Navigationssystem gibt es immer noch Fallen, die das Auto fahren mit dem Navigationssystem erschweren. Doch liegt es meistens nicht an der Technik des Navigationssystems, sondern an den verschiedenen Einstellungen. Alles beginnt schon bei der Einstellung der Route. Durch das Einstellen der falschen Route passiert es oftmals, dass die Strecken viel länger werden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch beim Navigationssystem gibt es immer noch Fallen, die das Auto fahren mit dem Navigationssystem erschweren. Doch liegt es meistens nicht an der Technik des Navigationssystems, sondern an den verschiedenen Einstellungen.</p>
<p><span id="more-490"></span>Alles beginnt schon bei der Einstellung der Route. Durch das Einstellen der falschen Route passiert es oftmals, dass die Strecken viel länger werden. Eine weitere Falle beim Navigationssystem ist die Einstellung des Fahrzeugs. Heutzutage kann man bei fast jedem Navigationssystem einstellen, ob man die Strecke mit dem Auto, LKW, Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen will. Da kann es passieren, dass man plötzlich auf einem Radfahrweg oder in der Fußgängerzone landet.</p>
<p>Auch bei der Einstellung LKW kann man in die Falle tappen. Dann führt das Navigationssystem nämlich um Tunnel herum, die niedriger als 4 Meter sind. Eine häufige Falle beim Navigationssystem ist auch die Einstellung von mehreren Zielen. Denn wenn mehrere Ziele eingeben sind, leitet das Navigationssystem die komplette eingegebene Strecke über diese Ziele.</p>
<p>Zum Verhängnis können einem auch die Einstellungen werden in Bezug auf die Zulassung von Autozügen, Fähren und Mautstraßen. Denn oftmals kann dadurch, dass diese Strecken nicht zugelassen sind, eine viel längere Fahrtzeit entstehen. Ein weiterer Punkt ist, dass man auf eine veränderte Straßenführung achten sollte. In einigen Orten ist es üblich, dass sich die Straßenführung zu einer bestimmten Tageszeit ändert. Wenn das Datum und die Uhrzeit am Navigationssystem richtig eingestellt sind, stellt es kein Problem dar. Ist das nicht der Fall, könnte dies zu einer bösen Falle werden. Also nicht nur auf das Navigationssystem achten. Auch sollte man immer kontrollieren, ob man den richtigen Ort gewählt hat, denn einige Orte gibt es in Deutschland doppelt.</p>
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		<title>Gebäude-Navigation für Ikea: Google macht`s möglich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der enormen Gebäudegröße ist es bei Ikea oftmals schwer, zielstrebig zur gewünschten Abteilung zu finden. Doch nicht immer hat man Lust das gesamte Ikea Sortiment zu durchlaufen, sucht man nur einen bestimmten Artikel oder hat lediglich wenig Zeit. Hier schafft Google Abhilfe und hat eine Gebäude-Navigation für Ikea erstellt. Die Navigation führt zielsicher durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der enormen Gebäudegröße ist es bei Ikea oftmals schwer, zielstrebig zur gewünschten Abteilung zu finden. Doch nicht immer hat man Lust das gesamte Ikea Sortiment zu durchlaufen, sucht man nur einen bestimmten Artikel oder hat lediglich wenig Zeit. Hier schafft Google Abhilfe und hat eine Gebäude-Navigation für Ikea erstellt. Die Navigation führt zielsicher durch das schwedische Möbelhaus und garantiert einen schnellen und stressfreien Einkauf.</p>
<p><span id="more-487"></span>Hierbei handelt es sich um eine <strong>Maps Software, die speziell für Android Smartphones hergestellt</strong> wird. In Amerika lotst sie bereits erfolgreich durch Flughäfen und Shopping Center. Zum Einsatz kommen Funksignale, die das genaue Stockwerk und den Standpunkt des Handys orten. Mit Hilfe der Maps Software findet man schnell die gewünschte Abteilung und kann sich auf einen leckeren Hotdog hinter der Kassenzone freuen.</p>
<p>Die neue Maps Software kommt nicht ganz ohne <strong>Marketing Strategie</strong>. Die Planung sieht vor, dass mit direktem Marketing auch auf besondere Dinge hingewiesen wird. Google möchte mit dieser Strategie neue Werbekunden gewinnen. Doch die Marketing Strategie schmälert die Attraktivität der Navigation keinesfalls. Viele Menschen gehen nicht gern bei Ikea einkaufen, weil sie die richtige Abteilung oftmals nur über Umwege finden und somit einen kompletten Rundgang beim schwedischen Möbel Anbieter machen müssen. Mit zielsicherer Navigation mittels Funksignalen erspart man sich lange Wege und kann direkt die Abteilung ansteuern, in der man den gewünschten Artikel vermutet.</p>
<p>Mit der Maps Software für Smartphones mit Android Betriebssystem hat sich Google ein Highlight überlegt, welches bei zahlreichen Smartphone Nutzern Anklang findet. Wer <strong>keine stundenlangen Shopping Touren</strong> erleben möchte, muss dies mit der Software bei Ikea nun auch nicht mehr.</p>
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		<title>Navigationsgeräte für Motorräder &#8211; worauf man achten sollte</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Motorradfahrer war bisher die unter Klarsichtfolie liegende Straßenkarte im Tankrucksack die einzige Möglichkeit der Navigation. Dank der fortschreitenden Technik sind wie für Pkw und Lkw auch Navigationsgeräte für Motorräder erhältlich. Beim Kauf der Geräte sollte jedoch auf einige Dinge geachtet werden. Da die Fahrt auf dem Motorrad immer im Freien und bei wechselnden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Motorradfahrer war bisher die unter Klarsichtfolie liegende Straßenkarte im Tankrucksack die einzige Möglichkeit der Navigation. Dank der fortschreitenden Technik sind wie für Pkw und Lkw auch Navigationsgeräte für Motorräder erhältlich. Beim Kauf der Geräte sollte jedoch auf einige Dinge geachtet werden.</p>
<p><span id="more-481"></span>Da die Fahrt auf dem Motorrad immer im Freien und bei wechselnden Wetterverhältnissen stattfindet, sollte es selbstverständlich sein, dass das <strong>Navi für Motorräder wetterfest</strong> ist. Die Wasserdichtigkeit der empfindlichen Geräte wird mit einer IP-Schutzziffer von IPX0 bis IPX8 angegeben. Je höher die Nummer, desto dichter das Navigationsgerät. Das Gehäuse sollte aus robustem Kunststoff oder Metall bestehen. Vibrationen, verursacht durch den Motor, sollten dem Gerät nichts anhaben können. Auftreffende Insekten bei hohen Geschwindigkeiten stellen ein weiteres Problem dar. Das Gehäuse des Navigationsgerätes sollte daher schlag- und stoßfest sein. Da jedes Motorrad über ein unterschiedliches Cockpit verfügt, müssen die <strong>Halterungen universell einsetzbar</strong> sein.</p>
<p>Ein weiteres Kriterium ist die<strong> leichte Bedienbarkeit des Navis</strong>. Da zur Sicherheitskleidung dicke Handschuhe gehören, muss das Display, falls es über einen Touch &#8211; Screen verfügt, auch mit dieser Schwierigkeit fertig werden. Das Display sollte über eine entsprechende Größe verfügen, dass der Fahrer nicht unnötig vom fließenden Verkehr abgelenkt wird. Ansagen sollten über eine rauschfreies Bluetooth Headset oder entsprechende Kopfhörer klar zu hören sein. Da ein Motorrad keinen Zigarettenanzünder hat, sollte sich vor dem Kauf des Navis über die Stromversorgung informiert werden. Geräte die nicht an die Stromversorgung angeschlossen werden, müssen über hochwertige Akkus mit langen Laufzeiten verfügen. Motorrad-Touren dauern meist mehrere Stunden, Fahrten ans Urlaubsziel können auch den ganzen Tag dauern. Zur Sicherstellung der Stromversorgung sollten bei Navigationsgeräten für Motorräder Akkus zum wechseln erhältlich sein.</p>
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		<title>Die neue Skobbler Navi-App fürs iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:56:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit gehört die Navigationssoftware des Berliner Startups Skobbler zu den beliebtesten Navigations-Apps für das iPhone und hat laut Herstellerangaben 1,5 Millionen Nutzer. Dies liegt nicht zuletzt am Preis: Lediglich 1,59 EUR kostet die App, ein Bruchteil dessen, was etablierte Unternehmen wie TomTom oder Navigon für ihre jeweiligen Angebote verlangen. Der Grund dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit gehört die Navigationssoftware des Berliner Startups Skobbler zu den beliebtesten Navigations-Apps für das iPhone und hat laut Herstellerangaben 1,5 Millionen Nutzer. Dies liegt nicht zuletzt am Preis: Lediglich 1,59 EUR kostet die App, ein Bruchteil dessen, was etablierte Unternehmen wie TomTom oder Navigon für ihre jeweiligen Angebote verlangen. Der Grund dafür ist, dass Skobbler auf frei verfügbares Kartenmaterial zurückgreift, welches im Rahmen eines &#8220;OpenStreetMap&#8221; genannten Projektes ähnlich dem Wikipedia-Prinzip von Benutzern geändert und verbessert werden kann. Laut Skobbler sind die Karten gerade in städtischen Gebieten extrem detailliert, können aber in dünn besiedelten Gegenden auch Fehler und Auslassungen aufweisen.</p>
<p><span id="more-477"></span>Für die Navigation mit der Skobbler-App wurde bisher eine ständige Internetverbindung vorausgesetzt, da das iPhone im Hintergrund ständig neues Kartenmaterial herunterlud. Nun wurde die neue Version 2 veröffentlicht, welche für Besitzer der älteren Version als kostenloses Upgrade verfügbar ist. Die ermöglicht gegen eine Gebühr den Download von ausgewähltem Kartenmaterial, so dass eine<strong> Navigation auch ohne Internetverbindung möglich</strong> ist. Dies ist insbesondere bei schlechter Netzabdeckung von Vorteil, sowie im Ausland, wo teure Roaminggebühren anfallen können. Ein einzelnes Land kostet 2,99 EUR, ein Kontinent ist für 5,99 EUR verfügbar und Karten für die gesamte Welt werden für 9.99 EUR angeboten. Der Basispreis der App von 1,59 EUR bleibt bestehen. Aktualisierungen des Kartenmaterials können kostenfrei heruntergeladen werden.</p>
<p>Die neue Version nutzt das verbesserte Display des iPhone 4 voll aus und gerade bei heruntergeladenem Kartenmaterial läuft das Zoomen in eine Karte sowie die Neuberechnung von Routen schneller. Die Navigation erfolgt wie üblich per Sprachausgabe, deren Stimme künftig auch veränderbar sein soll. Neu ist auch die Möglichkeit, Geodaten einzugeben, sowie Freunde auf Wunsch per E-Mail oder Facebook über den aktuellen Standort zu informieren.</p>
<p>Skobbler Version 2 ist <strong>kompatibel mit dem iPhone 3G aufwärts sowie mit den 3G-Versionen der iPads</strong>. Der iPod-Touch kann mangels GPS-Einheit nicht genutzt werden, allerdings sind von Drittherstellern Adapter erhältlich, die GPS-Empfang hinzufügen, so dass auch die beiden iPod-Toch-Modelle zur Navigation mit Skobbler verwendet werden können.</p>
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		<title>Der neue VW up! mit Navigationssystem &#8220;maps+more&#8221;</title>
		<link>http://www.navi-blogger.de/der-neue-vw-up-navigationssystem-mapsmore/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue VW up! sorgte auf der IAA 2011 in Frankfurt für eine Menge Aufsehen. Das kleine Stadtauto aus dem Hause Volkswagen ist selbstverständlich auch mit einem Infotainmentsystem ausgestattet. Zwar muss man dieses portable Navigations- und Infotainmentsystem &#8220;maps+more&#8221; gegen einen Aufpreis von 355 Euro dazu bestellen, doch bei einem Stadtflitzer wie dem VW up! ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue <strong>VW up!</strong> sorgte auf der IAA 2011 in Frankfurt für eine Menge Aufsehen. Das kleine Stadtauto aus dem Hause Volkswagen ist selbstverständlich auch mit einem Infotainmentsystem ausgestattet. Zwar muss man dieses portable Navigations- und Infotainmentsystem &#8220;maps+more&#8221; gegen einen Aufpreis von 355 Euro dazu bestellen, doch bei einem Stadtflitzer wie dem VW up! ist ein solches System enorm wichtig.<span id="more-467"></span><a href="http://www.navi-blogger.de/wp-content/uploads/Der-neue-VW-up-mit-maps+more.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-470" title="Der neue Volkswagen up!" src="http://www.navi-blogger.de/wp-content/uploads/Der-neue-VW-up-mit-maps+more-150x150.jpg" alt="Volkswagen up!" width="150" height="150" /></a></p>
<p>In Sachen maps+more im neuen up! kooperiert VW mit dem Hersteller <strong>Navigon</strong>. Doch das System im VW up! kann nicht nur navigieren, sondern verfügt über weitere wichtige Bereiche. So kann man über das 5 Zoll Display zum Beispiel Radio, Media-Player und die Freisprecheinrichtung steuern. Allerdings lassen sich auch Fahrzeuginformationen wie der aktuelle Verbrauch, die Fahrzeit, der Benzinstand oder die Drehzahl abrufen. Darüber hinaus arbeitet maps+more mit der akustischen Einparkhilfe zusammen.<br />
Da es sich bei dem <strong>Navigationssystem &#8220;maps+more&#8221;</strong> um ein portables Gerät handelt, kann man es natürlich herausnehmen und gegebenenfalls gegen Diebstahl sichern. Außerdem wird dem Fahrer des VW up! ermöglicht das mobile System über den heimischen PC zu aktualisieren.<br />
Das <a title="VW Kleinwagen-Model " href="http://www.meinauto.de/volkswagen">neue VW Kleinwagen-Modell</a> ist ab sofort ab einem Preis von 9.850 Euro angeboten. Möchte man das Navigations- und Infotainmentsystem &#8220;maps+more&#8221; hinzu buchen fallen wie angesprochen 355 Euro extra an. Allerdings sollte man beachten, dass das maps+more nur in Verbindung mit dem Radio „RCD 215“ funktioniert.</p>
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		<title>Tragbar oder nicht: Das passende Navigationsgerät</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>navi-blogger.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
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		<description><![CDATA[Womit komme ich am besten und bequemsten von A nach B? Diese Frage stellen sich viele Autofahrer, wenn es um die Anschaffung eines neuen Navigationsgerätes geht. Das lässt sich aber nicht mit einer einfachen Formel beantworten. Ob es sich nun um ein tragbares oder ein fest eingebautes Navi handeln soll, hängt immer von den persönlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Womit komme ich am besten und bequemsten von A nach B? Diese Frage stellen sich viele Autofahrer, wenn es um die Anschaffung eines neuen <strong>Navigationsgerätes</strong> geht. Das lässt sich aber nicht mit einer einfachen Formel beantworten. Ob es sich nun um ein tragbares oder ein fest eingebautes Navi handeln soll, hängt immer von den persönlichen Erwartungen ab.<span id="more-464"></span></p>
<p>Auf dem Markt werden auch viele <a title="Gebrauchtwagen" href="http://www.gw-trends.de/">Gebrauchtwagen</a> bereits mit einer Navigation angeboten. Hier sollte man sich gut überlegen, ob sich die Mehrkosten dafür lohnen. Käufer von tragbaren Modellen zur Navigation haben immer den Vorteil, dass sie flexibel sind und bei wechselnden <a title="Alles über Kleinwagen bis 4 Meter" href="http://www.kleinwagenblog.de/">Fahrzeugen</a> immer ihren kleinen Helfer mitnehmen können. Insbesondere für häufig reisende Leute ist das mobile Gerät perfekt, um es schnell und unkompliziert in den Mietwagen einzubauen. Zudem kann man es blitzschnell aus der Halterung nehmen und so vor Diebstahl schützen. Heutzutage geht der Einbau schnell von der Hand: eine Halterung an die Frontscheibe drücken, das <strong>Navi</strong> einsetzen, Kabel mit dem Zigarettenanzünder verbinden &#8211; fertig. Der oftmals günstige Navipreis macht diese teilweise mit Musikprogrammen und integrierter Freisprecheinrichtung ausgestatteten Universal-Lotsen nahezu unschlagbar. Dafür muss man allerdings damit leben, dass diese Geräte ständig im Sichtfeld des Fahrers sind und die nicht sehr dekorativ anmutenden Kabel herumschleppen. Wer sich für den Kauf einer fest installierten Navigation ohne &#8220;Kabelsalat&#8221; &#8211; unabhängig davon, ob vom eigenen Autohändler oder nachträglich von anderen Herstellern erworben &#8211; entscheidet, der muss meist einen sehr viel höheren Grundpreis einkalkulieren und sich vorher darüber informieren, ob sich das Gerät auch in die Armaturen des jeweiligen Fahrzeugs einbauen lässt, wobei man auch bedenken sollte, dass ein Festeinbau durch einen Fachmann seine Zeit dauert und diese dementsprechend zu vergüten ist. Großer Vorteil bei den meisten dieser kompakten Assistenten ist die Kompatibilität mit Auto-Telefonen und dem Audio-System, sodass bei einem eingehenden Anruf die Sprachausgabe der laufenden Navigation automatisch gestoppt und bei Ansagen des Navis die Musik reguliert wird. Beim Einbau sollte jedenfalls darauf geachtet werden, dass diese hochwertigen Profi-Geräte nahezu unsichtbar angebracht sind, um den darauf spezialisierten Diebesbanden keine Chance zu geben. Dies könnte z. B. durch klappbare oder einfahrbare Monitore sowie durch verschiebbare Blenden geschehen.</p>
<p>Abschließend kann man sagen, dass sich die Frage, ob es sich nun um tragbare oder integrierte <strong>Navigation</strong> handeln soll, nicht allgemeingültig beantworten lässt. Man sollte sich vor der Neuanschaffung mit den Details, den eigenen Vorlieben und dem Benutzungskomfort der einzelnen auf dem Markt befindlichen Geräte beschäftigen. Großes Augenmerk sollten Käufer auch darauf legen, wie einfach, günstig und unkompliziert der Kunde die Software aktualisieren kann.</p>
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